Wertschöpfungsketten der Kreativwirtschaft

Dez 31, 2016 | Keine Kommentare
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ETR hat gemeinsam mit Georg Consulting im Auftrag der Hamburg Kreativ Gesellschaft Analysen von Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekten durchgeführt.

Über Input-Output-Analysen wurde ermittelt, inwieweit die Hamburger Kreativwirtschaft über ihre Nachfrage nach Vorleistungen Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte in vorgelagerten Branchen in Deutschland auslöst. Die ausgelösten Effekte lassen sich in drei Kategorien unterscheiden: Direkte Effekte betreffen die Hamburger Kreativwirtschaft und ihre unmittelbaren Zulieferer. Indirekte Effekte ergeben sich über die volkswirtschaftlichen Wertschöpfungsketten, da die Zulieferer der Hamburger Kreativwirtschaft wiederum Vorleistungen anderer Branchen in Anspruch nehmen. Die über die positiven Beschäftigungseffekte ausgelösten Einkommenserhöhungen implizieren zusätzlichen Konsum und damit weitere Produktionssteigerungen.
Auftraggeber: Hamburg Kreativ Gesellschaft

2. Kreativwirtschaftsbericht für Hamburg

Bearbeitet im Jahr 2016

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